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Und schon zum 18. Mal hat die Lateinfachschaft eine Fahrt in die Römerstadt Trier organisiert. Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler unseres E-Jahrgangs haben sich am Sonntag, dem 26. April, früh am Morgen in einen Bus gesetzt und sind mit Frau Döhrer und Herrn Schwieger in Deutschlands älteste Stadt (gegründet 16 v.Chr.) gereist. Dort haben wir uns haufenweise römische Reste angeschaut, u.a. drei Thermenanlagen (jedenfalls das, was davon noch übrig ist), ein Amphitheater, die Porta Nigra, ein römisches Stadttor, und die ehemalige Empfangshalle des kaiserlichen Palastes, die Konstantinsbasilika.

Am Dienstag haben wir zunächst zwei römische Villen besichtigt, die eine in dem Dorf Nennig (tolles Gladiatorenmosaik), die andere in Borg (leckere Brötchen), bevor es dann in die gänzlich unrömische Stadt Luxemburg ging, die wir mit Hilfe einer Stadtführung kennengelernt haben.

Auf der Rückfahrt am Donnerstag haben wir noch einen Zwischenhalt in Kalkriese bei Osnabrück eingelgt, uns im dortigen Museum zeigen und erklären lassen, wie es den Germanen im Jahre 9 gelingen konnte, drei römische Legionen zu besiegen und nahezu vollständig zu vernichten.

Obendrein war Petrus auf unserer Seite (kein Wunder, er ist der Trierer Stadtheilige) und hat uns bestes Wetter beschert, das die ohnehin schon gute Stimmung noch bis zum Anschlag gesteigert hat. In diesem Sinne: Magistri discipulis maximas gratias agunt pro excerusione iucundissima!

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