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Check-Merkmale:

Folgende Kriterien nennt das Land Schleswig-Holstein für eine

gelungene Umsetzung des G8-Konzepts:

Kriterium

Am Gymnasium Kronwerk erfüllt

1.

Rhythmisierung der Unterrichtseinheiten

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2.

Auf dem Weg zum Ganztag

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3.

Mittagspause

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4.

Hausaufgaben

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5.

Stundentafel

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6.

Fachunterricht und Fachanforderungen

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7.

Schulinterne Fachcurricula

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8.

Intensivierungsstunden

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9.

Überprüfen der erworbenen Kompetenzen

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10.

Lernzeiten

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 „G8 – gut gemacht“:    Qualitäts-Check am Gymnasium Kronwerk

„G8- gut gemacht“: Unter diesem Titel hat das Bildungsministerium Kiel eine Broschüre für Eltern und Schulen veröffentlicht, anhand derer man die Umsetzung der Bausteine, die das Gelingen von G8 sicherstellen sollen, für unsere Schule überprüfen kann. Folgende Kriterien, die wir übrigens alle umsetzen, nennt das Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein in dieser Broschüre:

  1. Rhythmisierung der Unterrichtseinheiten: Unsere Unterrichtsorganisation setzt darauf, zunehmend Doppelstunden anstelle des 45-Minuten-Rhythmus auszuweisen, um Lernen zu entschleunigen, zu intensivieren und um den Ranzen der Kinder zu entlasten. Damit einhergehend ist auch die Menge der möglichen Hausaufgaben eingeschränkt.
  2. Auf dem Weg zum Ganztag: Um die Belastung vor allem unserer jüngeren Schülerinnen und Schüler möglichst gering zu halten, unterrichten wir in der 5. Klasse nur 6 Stunden pro Tag (Schulschluss ist um 12.45 Uhr), in den folgenden Jahrgangsstufen (Klasse 6-9) maximal 7 Stunden pro Tag (Schulschluss spätestens um 14 Uhr). Darüber hinaus bieten wir im Rahmen der AG-Angebote und der Offenen Ganztagsschule Kurse und Hausaufgabenbetreuung an, die sowohl das Wissen als auch die motorischen und emotionalen Fähigkeiten der Kinder ansprechen und unterstützen, wenn sie z.B. an Spanisch-, Tastaturschreib-, Imker-, Theater-, Musik- oder Sport-AGs teilnehmen möchten.
  3. Mittagspause: 3x pro Woche bietet ein Caterer zu günstigen Preisen zwei warme gesunde Mahlzeiten an. Die Teilnahme am Mittagessen ist freiwillig und nicht an vorherige Anmeldefristen gebunden.
  4. Hausaufgaben: Gerade in der 5. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler Zeit für die Eingewöhnung an die mit dem Schulwechsel verbundenen neuen Anforderungen haben. Deshalb sollen sie nicht mehr als eine halbe Stunde pro Tag mit Hausaufgaben belastet werden. In den darauffolgenden Klassen sollte eine Stunde für die Anfertigung von Hausaufgaben nicht überschritten werden.
  5. Stundentafel: Wir setzen die vom Ministerium vorgegebenen Stundenzahlen für die einzelnen Fächer voll um, können aber flexibel bleiben, indem wir z.B. in einzelnen Fächern Epochenunterricht erteilen.
  6. Fachunterricht und Fachanforderungen: Unser Unterricht ist Fachunterricht, der sich an notwendigen Fachinhalten, aber auch an darüber hinausgehenden Kompetenzen laut Fachanforderungen der von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Bildungsstandards orientiert. Damit ist die Stofffülle der alten Lehrpläne zugunsten der qualitativen Vergleichbarkeit   der schulischen Anforderungen in allen 16 Bundesländern gewichen.
  7. Schulinterne Fachcurricula: Mit Hilfe dieser „Stoffverteilungspläne“ hat unsere Schule für jedes Fach festgelegt, anhand welcher Unterrichtsinhalte wir die länderübergreifend geforderten allgemeinen Kompetenzen erreichen wollen.
  8. Intensivierungsstunden: In den Jahrgangsstufen 5 – 8 nutzen wir in jeweils zwei Kernfächern (Deutsch, Englisch, zweite Fremdsprache bzw. Mathematik) Intensivierungsstunden zum gezielten Lernen und Üben, zur Festigung von Basiskompetenzen oder Aufarbeitung von Lücken. In zwei Wochenstunden ermöglicht die Halbierung der Gruppengröße bzw. die Doppelbesetzung mit Lehrkräften eine vorzügliche Möglichkeit zur Binnendifferenzierung und damit zur individuellen Förderung und Forderung unserer Schülerinnen und Schüler.
  9. Überprüfen der erworbenen Kompetenzen: Nicht nur in den herkömmlichen Klassenarbeiten, sondern auch in mündlichen Unterrichtsbeiträgen, Referaten oder der Mitarbeit an Projekten können unsere Schülerinnen und Schüler ihr Wissen und ihre Kompetenzen nachweisen.
  10. Lernzeiten: Natürlich lernen unsere Schülerinnen und Schüler vor allem in der Unterrichtszeit und zu Hause. Aber auch während des Unterrichts geben wir ihnen in extra dafür ausgewiesenen Phasen Gelegenheit, z.B. Vokabeln, Gedichte oder anderen Lernstoff allein oder mit einem Lernpartner zu vertiefen und erweitern.

 

Hier geht es zur Broschüre „G8- gut gemacht: