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 Sandefjord für Homepage – Kopie

 

Schulpartnerschaft mit der  Sandefjord Videregående Skole / Norwegen

Versuchen Sie sich mal mit einer Übersetzung (Tipp: Laut lesen):

„Sandefjord videregående skole er et senter

for nytenking, læring og utvikling av faglig,

personlig og sosial kompetanse.“                          

Für 1700 Schüler und Schülerinnen gilt dieser Satz auf der Homepage unser Partnerschule in Sandefjord. Wörtlich übersetzt heißt es: „Sandefjord weiterführende Schule ist ein Zentrum für Neudenken, Lernen und Entwickeln von fachlicher, persönlicher und sozialer Kompetenz.“ Unsere Schüler sind immer wieder erstaunt über die Dimensionen und die Ausstattung der zweitgrößten Schule Norwegens. Internationale Kurse, 6 angebotene Fremdsprachen, Schwerpunkte in Musik und Sport und berufliche Fachausrichtungen zeichnen diese Schule aus, an der die Schüler die drei Jahre vor ihrem Examen lernen.

Seit 1992 besteht die Verbindung zwischen unseren beiden Schulen, seit 1994 ist es eine Schulpartnerschaft.

Lehrerbesuche, Austausch von Unterrichtsmaterialien und Lehrplänen, gemeinsame Teilnahme am europäischen Comenius-Projekt – die Kontakte waren und sind vielfältig. Mit Hilfe der Willy-Brandt-Stiftung waren einige Kronwerk-Schüler sogar ein halbes Jahr in Sandejord und nahmen am Unterricht teil. Umgekehrt waren norwegische Schüler ein halbes Jahr Gast an unserer Schule.

Hallo!

Ich heiße Ingvild, und ich bin 17 Jahre alt. Ich wohne mit meinen Vater, meine Mutter und ein Hund – Canto, in eine kleine Stadt. Die Stadt heißt Sandefjord. Wir haben eine Hütte in der Nachbar-Gemeinde, es ist so ruhig und fantastisch! Im Sommer können wir Baden und schlafen oder anderen Aktivitäten machen. Im Winter können wir auf Ski laufen oder Schlittschuh laufen, es ist auch toll zu sitzen vor dem Kamin. 

In der Freizeit trainiere ich, Tanzen, die Klavier und Gitarre spielen, zeichnen,  Snowboard fahren, arbeite aus Narvesen und bin mit meinen Freunden zusammen. Mein Lieblingshobby ist zu Trainern, ich kann nicht genug wenig. Aber ich sage nicht nein zu einer Party auch. Meine Freunde beschreiben mich als eine  kontaktfreudig, heiter und fürsorglich Person. Meistens von meine Freunde sind Jungen, aber dass ist wie ich mag es.

Die Musik ich hören sind Johnny Cash, Morten Vestly, Elvis Presley, Skillet, The Fray, Hellbillies, Queen, Goo Goo Dolls ++. Es ist ein große teil auf meinen Tag, zu Musik hören. Ich fahre einen blau Rieju RS2 Matrix, es ist toll! Wann ich fahre es, ich fühle frei und ich liebe es.

Wichtigstes Element des Kontaktes ist jedoch der Schüleraustausch, an dem Schüler unserer 11. Klassen beteiligt sind. Zwischen April und Juni kommen 15 bis 20 norwegische Schüler nach Rendsburg und umgekehrt fahren unsere Schüler für etwa 10 Tage nach Sandefjord. Eine kurze Selbstdarstellung ist Grundlage, dass Schüler gleicher Interessenlage Gastgeber und Gast sind. Oslo, das ehemalige Silberbergwerk Kongsberg, Stabkirche Hedal – das sind in Norwegen Punkte des offiziellen „Kulturprogramms“. Parties, bis nach Mitternacht unter nordischem Dämmerlicht schnacken, sich an braunen Karamellkäse und Fisch gewöhnen (oder auch nicht) – das sind Punkte des inoffiziellen Kulturprogramms. Die Erfahrungen aus den vielen Jahren haben gezeigt, dass die Begegnungen mit den Sandefjordern total unkompliziert sind. Da die Norweger in der Schule Deutschunterricht haben, klappt die Verständigung auf Deutsch oder Englisch und einige Kontakte bleiben bis über die Schulzeit hinaus. Nicht infiltriert, aber durch den Austausch verstärkt, haben einige Kronwerk-Schüler auch den Mut gefunden, in Oslo zu studieren.

Bei aller Euphorie für diesen Schüleraustausch muss allerdings auch festgehalten werden, dass die Bedingungen schwieriger geworden sind. Nicht in jedem Jahr kann der Austausch durchgeführt werden. In Norwegen ist das Interesse für die Fremdsprache Deutsch stark zurückgegangen und damit auch das Interesse Deutschland zu besuchen. Für uns wird die An-/Rückfahrt und der Aufenthalt in Norwegen immer teurer und ob auf Dauer unter G8-Bedingungen sich Schüler in ihrem vorletzten Schuljahr für einen Schüleraustausch entscheiden ist fraglich.