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POL&IS vom 1.-3.2.2017

 

Dieses Jahr haben 39 Teilnehmer an dem Planspiel teilgenommen. Als erstes wird jeder einem Land und der Position innerhalb des Landes zugewiesen. Pro Land gibt es drei Politiker: Regierungschef, Staatsminister und Wirtschaftsminister. Zudem gibt es zwei Vorsitzende der UN, Vertreter der Weltbank, Vertreter der Weltpresse und Vertreter von NGO’s wie Green Peace oder Amnesty International.

Das Planspiel kann dann auch schon losgehen. Es ist aufgeteilt in Jahre. Pro Jahresbeginn kriegt jedes Land eine Problemstellung gestellt, die es zu klären hat. Der Regierungschef ist dann beauftragt ein Programm zu schreiben, in dem er das Problem lösen, aber auch andere Verbesserungsinitiativen ergreifen kann. Beispielsweise Verringerung der Müllproduktion. Während der Regierungschef das Programm schreibt, verhandeln die Wirtschaftsminister mit den Staatsgütern, (die man mit dem jeweiligen Land ebenfalls zugeteilt bekommt), und erwerben oder vergeben Agrargüter oder Industriegüter. Derweil sind die Staatsminister in einem weiteren Raum über eine Weltkarte positioniert, wo sie gemeinsam Probleme wie Piraterie in einigen Ländern bekämpfen. Dies wird mithilfe von Truppen, die ebenfalls am Anfang des Spiels einem Land zugeteilt wurden, möglich gemacht.

Während so einem Jahr, finden die Politiker der Länder zwei Mal wieder zusammen um Absprache zu halten. Bis sie dann am Ende des Jahres ihre Lösungswege in einer Rede einer UN-Tagung vorstellen.

Nachdem jedes Land seine Rede gehalten hat, hat die UN das letzte Wort und das neue Jahr wird eingeleitet. 

Wir haben es innerhalb von drei Tagen geschafft 4 Jahre durchzuspielen und haben alle einen guten Eindruck über die wer- und wie-Fragen in der Politik erhalten können. 

Autorin: Anoã Götz, Mitglied der Weltpresse

Fotos: Maja Siemer und Lars Faber

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