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Preisverleihung zum Wettbewerb „Was war die DDR?“

Was war eigentlich die DDR? Diese Frage stellte sich unser Historia-Kurs in dem letzten Halbjahr und nahm daraufhin an dem Wettbewerb „Was war die DDR?“ der Deutschen Gesellschaft e.V. teil. Um den Unterricht interessant zu gestalten und keinen langweiligen Essay zu schreiben, entschieden wir uns, ein Spiel zu entwickeln. Daraus entstand dann das Brettspiel „Ab in den Westen“ in dem wir unsere Informationen in Form von Frage- und Ereigniskarten verpackten. Der Jury des Wettbewerbes gefiel unser eingeschicktes Spiel so sehr, dass wir einige Wochen nach der Einsendung die Nachricht erhielten, dass wir den 2. Platz der Altersgruppe 1 von 12-16 Jahren erhielten, worauf ein Preisgeld von 500€ ausgeschrieben war. Da die Preisverleihung im Ministerium für Wirtschaft und Energie im Eichensaal in Berlin stattfand, fuhren wir (Rike Höhling, 9d und Madlen Anders, 9c) zusammen mit unserem Kurslehrer Herrn Harfmann mit dem Zug nach Berlin. Die Zugfahrt und die Hotelunterkunft im „Motel One“ am Leipziger Platz wurden uns bezahlt. Die Zeit bis zur Preisverleihung am nächsten Tag nutzten wir für eine kurze Sightseeing-Tour durch Berlin-Mitte. Wir aßen „Unter den Linden“ eine Pizza und ein Eis und bereiteten nebenbei unseren Vortrag vor. Am 29.06.2015 um 10 Uhr fand die Preisverleihung statt. Neben unserem Spiel hatten noch einige Filme, Essays, Collagen und eine Zeitung Preise gewonnen. Iris Gleicke (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der neuen Bundesländer, Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus), Peter Brandt (Historiker und Sohn des ehem. Bundeskanzlers Willy Brandt) und Wolfgang Wieland (ehem. Abgeordneter und Senator für Justiz des Landes Berlin) überreichten uns eine Urkunde und gratulierten uns zum 2. Platz. Dann wurden Fotos für die Presse geschossen und anschließend hielten wir einen kurzen Vortrag über unser Projekt und erklärten das Spiel. Da unser Zug erst später am Hauptbahnhof abfuhr, gingen wir auf dem Rückweg am „Hugenottenfriedhof“ vorbei und hatten noch etwas Zeit zum „Shoppen“. Nach einem verpassten Zug in Hamburg (aufgrund eines Fehlers der DB), kamen wir schlussendlich um 21 Uhr (eine Stunde zu spät) am Bahnhof in Rendsburg an. Das Preisgeld verteilen wir gerecht unter den Schülerinnen und Schülern unseres Kurses.

Madlen Anders (9c)

Rike Höhling (9d)