Logo Rendsburg Logo Logo

 

 

 

 

Umgang mit Handy und anderen technischen Kleingeräten (z. B. iPhone, iPod, iPad, MP3-Player usw.)

 

Laut Schulkonferenzbeschluss vom 27.10. 2011 gelten folgende Regeln, um

1. die Persönlichkeitsrechte aller Mitglieder der Schulgemeinschaft zu schützen,
2. Betrugsversuche zu verhindern,
3. Unterrichtsstörungen zu vermeiden und
4. die direkte Kommunikation zu fördern:
 Handys und andere technische Kleingeräte (s.o.) der Schülerinnen und Schüler haben auf dem Schulgelände grundsätzlich ausgestellt und innerhalb der Schultasche oder auch der Hosentasche zu sein.
 Damit alle trotzdem immer über die richtige Uhrzeit informiert sind, werden wir in jedem Klassenraum eine Uhr aufhängen (Vorschlag der SV).
 Die Kolleginnen und Kollegen sollten dagegen ein angestelltes, d.h. auch funktionsbereites Handy dabei haben – aus Sicherheitsgründen (Rat der Polizei).
 Muss eine Schülerin/ein Schüler dringend telefonieren, z.B. um ihren/seinen Eltern über einen veränderten Schulschluss zu informieren, muss sie/er vorher eine Lehrkraft um Erlaubnis fragen.
 Wird ein Handy ohne diese Erlaubnis auf dem Schulgelände aktiv benutzt, zu welchem Zweck auch immer, wird es eingezogen.
 Hat man vergessen, es auszustellen, so dass es im Unterricht klingelt, obliegt es der unterrichtenden Lehrkraft, dieses entweder als Nachlässigkeit zu gewichten oder – wenn dies bei einem Schüler/einer Schülerin oder in einer Klasse häufiger passiert, so dass von bewusst initiierten Störungen auszugehen ist, – die betreffenden Handys ebenfalls einzuziehen.
 Die Schülerin/der Schüler stellt ihr/sein Handy bei der Abgabe aus, so dass sie/er sicher sein kann, dass es niemand benutzen kann.
 Das Handy kann am Ende des Schultages bei der Schulleiterin oder ihrer Stellvertreterin abgeholt werden, die Eltern der Schülerin/des Schülers werden benachrichtigt.
 Bei schweren Verstößen (z.B. Betrugsversuch im Unterricht oder während einer Klassenarbeit oder Klausur sowie das Aufnehmen von Fotos von anderen Personen im schulischen Privatbereich) kann das Handy für drei Tage einbehalten werden. (Es versteht sich von selbst, dass mit dem Einzug des Handys nicht der Betrug/die Verletzung der Persönlichkeitsrechte anderer an sich geahndet wird, sondern nur das Mittel dazu vorübergehend entzogen wird.)
 Sollten durch die konkrete Verwendung des Handys Straftaten verwirklicht worden sein (z.B. die Verbreitung jugendgefährdender Schriften), muss das Handy eingezogen und der Polizei übergeben werden, die dann über eine Beschlagnahme entscheidet.